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Gespräch mit David Safier

Diskussionen

18:05 Uhr – Kaminsaal

Safier_David_(C) Roman RaackeCopyright Roman Raacke

Bisher kennt man den Autor David Safier vor allem als Satire- und Komödienautor von Büchern und TV-Serien. Doch mit seinem jüngsten Werk, „28 Tage lang“, beschreitet der 47-Jährige ein neues Genre und wächst dabei über sich hinaus. Denn er schildert den Aufstand im Warschauer Ghetto im April und Mai 1943 aus der Sicht der 16-jährigen Jüdin Mira. Safiers Großeltern wurden von den Nationalsozialisten ermordet.

Die Szenen und Handlungen, die so wirken, als müssten sie erfunden worden sein, weil die Realität doch nicht so grausam sein kann oder sein darf, stammen laut Safier aus Augenzeugenberichten von Überlebenden aus dem Ghetto, das im Zuge des Aufstandes vernichtet wurde. Und zwar fast eine halbe Million Juden, von denen sich rund 50.000 zur Wehr setzten.

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